Ok, ich bin unentspannt. Grenzübergänge stressen mich. Obwohl unsere Papiere in Ordnung sind und sie uns wohl oder übel durchlassen müssen. Der Ablauf an jeder Grenze ist jedes Mal etwas anders und jedes Mal bleibt es an mir hängen das Ganze zu durchschauen.. Micha kann kein Spanisch, damit ist er raus... Seine Aufgabe sieht er ...
mychaosland
Kaffeefahrt mit Folklore
Wir wurden gewarnt...haben aber alle Warnungen wissentlich ignoriert. Auch kam uns der Preis von ca. 5 Euro verdächtig günstig vor. Wird bestimmt eine große Touristengruppe sein, dann rechnet es sich bestimmt. Yupp, der sparsame Schwabe kann sich auch wirklich alles schön reden.Und so schipperten wir mit 6 weiteren Touristen auf einem großen Schiff...
Colca Canyon - Das grüne Paradies
Der Colca Canyon in Peru ist ca. 60 km lang und 3.000 m tief. Es gilt als einer der tiefsten der Welt. Das weite Tal ist im oberen Bereich relativ karg und staubig, weiter unten wird es recht gut landwirtschaftlich genutzt und bewässert. Honzas Vater kam aus Tschechien zu Besuch, mit seiner Frau und zwei weiteren Freunden. Eigentlich wollten w...
Welcome to Peru !
Ragte in ganz großen Lettern am Grenzübergang Desaguadero.No corrupción; 100% transparencia begegnete uns im Großformat in der Passkontrolle. Ja prima...eine erfreulich erfrischende Abwechslung zu Bolivien dachten wir uns. Kleine Anmerkung an dieser Stelle: Der Beitrag "Evo Si o No?" welcher die Problemlösungsmethodik in Bolivien behandelt, fo...
Death Road Bolivia - Einmal ist keinmal
Seit zwei Jahren liegt mir Micha mit der Caretera de la Muerte in den Ohren - Der Death Road von Bolivien. Das wir sie mal mit dem eigenen Auto fahren sollten, hätten wir nie erwartet. Wir sind sie sogar ein zweites Mal mit Katja und Johannes auf dem MTB gefahren. Dafür wurde die Laguna Colorada aus dem Programm gestrichen. Anmerkung Micha:Ic...
Torotoro
Der Rückweg vom Pantanal ging dank Nachtbus deutlich schneller als der Hinweg im Orientel Express. Allerdings sind die schreienden Kinder und Marktfrauen, die nachts um 3 Uhr den schlafenden Passagieren etwas andrehen möchten, schon etwas gewöhnungsbedürftig... Von Santa Cruz aus geht es wieder an derselben korrupten Polizeistation vorbei, d...
Pantanal - a little bite of Brazil
Das Pantanal in Brasilien ist eines der größten Sumpfgebiete der Welt. Einmal im Jahr wird ein großer Teil des Geländes überflutet, während in der Trockenzeit viele der Lagunen austrocknen. Auf der Suche nach Kaimanen, Piranhas und dem Jaguar machten wir uns mit dem Orientel Express Zug auf die 17-Stündige Reise... Wir dachten uns, so eine Z...
Zwischenstop Samaipata
Den Amboro Nationalpark in der Nähe von Santa Cruz haben wir leider nicht besucht, und dass obwohl wir zwei Mal die Gelegenheit dazu gehabt hätten. "Take a guide, it is dangerous" wurde uns in der Touristeninfo immer wieder gesagt. Auf unsere Nachfrage warum es denn so gefährlich sei, wurden uns immer die wilden Tiere genannt.... Seltsam....e...
Tief in den Minen des Schicksalsberges
Potosi als einst reichste Stadt der Welt verdankte ihr Reichtum maßgeblich dem Cerro Rico. Das haben schon im 15. Jahrhundert die Spanier erkannt und auf Kosten der Ureinwohner dessen Reichtum ohne Rücksicht auf Verluste ausgebeutet. Millionen Sklaven und Ureinwohner starben unter den katastrophalen Arbeitsbedingungen der Minen, weitere Tause...
Atacama Part 2: Surroundings of San Pedro
Kletterfreunde aufgepasst! Die Umgebung von San Pedro ist eine wahre Fundgrube.Ein weiteres mal bereue ich es zutiefst, mein Kletter Equipment nicht eingepackt zu haben. Kristallklares Wasser durchzieht einen 30 m hohen Canyon. Im Hintergrund sind bereits die Vulkane von Bolivien zu erkennen. Auf der für diese Gegend eher untypischen...
Rutsch mir doch den Buckel runter...
Die Atacama ist eine der trockensten Wüsten der Erde. Ab Pan de Azucar sind selbst die wenigen Sträucher und Kakteen verschwunden. Hier wächst wirklich rein gar nichts mehr. Vielleicht noch Skorpione und andere giftige Tierchen. Nur kahle und sandige Berge soweit das Auge reicht. In Antofagasta trafen wir in Luis's Werkstatt wieder auf Honza ...
Zuckerbrot und Peitsche
Nach der ganzen Aufregung mit den Fahrzeugpapieren und mit dem guten Gefühl alles geklärt zu haben, suchten wir noch ein wenig Erholung in gemäßigten Regionen, bevor wir uns auf den Weg zur trockensten Wüste der Erde machten. Santiago passierten wir gegen 4 Uhr nachts und nach nur zwei Stunden Schlaf an der Tankstelle ging es sofort weiter. Glückl...